AKTUELLES 20052006200720082009/10 ArchivGeschichte der SPD





Kölner Stadtanzeiger 02.10.2010 - Querelen

Ratsherrn aus der SPD geworfen

In der Bergheimer SPD gibt es Streit um die Parteimitgliedschaft des Stadtverordneten Kurt Büchel, der vor Monaten die Fraktion verlassen hatte.

Bergheim - "Lieber Kurt Wilhelm, wir bedauern sehr, dass Du Dich entschieden hast, die SPD zu verlassen." Mit diesen Worten beginnt nach Angaben des Adressaten, Kurt Wilhelm Büchel, ein Brief, den er Anfang August vom SPD-Ortsverein Bergheim erhalten hat. Doch der Glessener Ratsherr, der im Juni lediglich seinen Austritt aus der Fraktion erklärt hat, weiß nach eigenem Bekunden nichts von einem Parteiaustritt.

"Das ist mir rätselhaft", sagt Büchel. "Ich bin rechtswidrig aus der SPD entfernt worden." Von der SPD-Landesgeschäftsführung ließ sich Büchel nach eigenem Bekunden seine SPD-Mitgliedschaft, die offenbar tatsächlich rückwirkend ab dem 1. Januar beendet worden war, "ununterbrochen wiederherstellen".

Büchel vermutet den Ortsvereinsvorsitzenden Kai Faßbender und einen Streit um Parteifinanzen hinter dem Vorgang.

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Kölnische Rundschau 13.08.10

Große Unterschiede bei Gebühren

Viele Kommunen im Lande haben in diesem Jahr die Abwassergebühren erhöht. Im Durchschnitt stiegen die Gebühren im Land im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent. Günstigste Kommune im Kreis ist Erftstadt mit einer Jahresgebühr von 416,30 Euro.



Die Kosten für die Instandhaltung der Kanalisation und die Abwasseraufbereitung schlagen in den Kommunen im Rahmen der Gebühren ganz unterschiedlich zu Buche. (Foto: Rosenbaum)

RHEIN-ERFT-KREIS Viele Kommunen im Lande haben in diesem Jahr die Abwassergebühren erhöht. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat die Daten anhand eines vierköpfigen Musterhaushalts, der 200 Kubikmeter Frischwasser verbraucht und über eine befestigte Fläche von 130 Quadratmetern auf seinem Grundstück verfügt, landesweit verglichen. Im Durchschnitt stiegen die Gebühren im Land im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent, so der BdSt.

Günstigste Kommune im Kreis ist Erftstadt mit einer Jahresgebühr von 416,30 Euro, nachdem die Abrechnung für Frisch- und Niederschlagswasser gesplittet wurde. Das bedeutet eine Senkung um 8,7 Prozent. Teuerste Kommune ist mit 840 Euro die Gemeinde Elsdorf, die 2009 sogar noch um 2,5 Prozent höher lag. Den größten Rückgang bei den Abwassergebühren von 2009 auf 2010 gab es landesweit in der Stadt Bedburg mit 13 Prozent.

Die weiteren Gebühren im Kreis nach der Aufstellung des Bundes der Steuerzahler: Bedburg: 610,60 Euro (minus 13 Prozent), Bergheim: 813,50 Euro (plus 6,9 Prozent), Brühl: 696,50 Euro (plus 10 Prozent), Frechen: 762,60 Euro (plus 6,6 Prozent), Hürth: 691 Euro (plus 0,4 Prozent), Kerpen: 482,80 Euro (minus 1,3 Prozent), Pulheim: 479,50 Euro (minus 5,2 Prozent) und Wesseling: 508,80 Euro (unverändert).

Der Bund der Steuerzahler unterschied in seiner Aufstellung auch nach den Organisationsformen der Abwasserabteilungen. In fünf Kommunen kümmert sich der Regiebetrieb um das Kanalnetz, drei Kommunen haben eigenbetriebsähnliche Einrichtungen, und zwei Städte haben eigene Gesellschaften für diese Aufgabe. Fünf der zehn Kommunen im Rhein-Erft-Kreis überlassen die Behandlung der Abwässer einem Zweckverband, zwei nehmen das in eigener Regie wahr, und drei Kommunen haben eigenbetriebsähnliche Einrichtungen dafür geschaffen.

Wesseling liegt an der Spitze

Beim Vergleich der Müllabfuhrgebühren wurden Kommunen aus dem Rhein-Erft-Kreis gleich dreimal positiv erwähnt: Zum einen gehört die Stadt Pulheim zu den sieben Kommunen im Land, die noch eine 40-Liter-Restmülltonne anbieten. Zum anderen ist die Stadt Wesseling sowohl bei den 80- oder 90-Liter-Restmülltonnen und bei den 120-Liter-Restmülltonnen bei einmaliger Leerung in zwei Wochen mit 100,80 Euro beziehungsweise 151,20 Euro jährlich die preiswerteste Kommune im Land.

(Die Abfallgebühren der Kreisstadt Bergheim - hier -)

Quellen: http://www.rundschau-online.de

Bund der Steuerzahler (BdSt), Pressekonferenz am 10.08.2010 in Düsseldorf


SPD Stadtbezirk Bergheim Nord - 21.07.2010

SPD Stadtbezirk Bergheim Nord kämpft gegen die Schließung des Freibades Fortuna in Ober-/Niederaußem in 2011

Das Familienfreibad im Bergheimer Stadtteil Oberaußem soll nach dem neuen "Bäderkonzept" der Stadt Bergheim, also nach dem Willen der Bergheimer Bürgermeisterin Maria Pfordt und Beschluß des Rates v. 12.07.2010, nach Abschluß der derzeitigen Badesaison ab 2011 endgültig geschlossen werden.

In fünf Jahren - also 2016 - soll irgendwo in Bergheim ein neues Zentralbad errichtet werden, so der Beschluß des Rates.

Bis auf drei Ratsmitglieder der SPD: StR Büchel (Glessen), StR Hunke (Außem) und StR Schellin (BM Süd-West) stimmten die SPD-Ratsmitglieder mit der CDU und allen anderen Fraktionen für die umgehende Schließung der Freibäder Oberaußem und Süd-West.

Fortuna-Freibad Oberaußem

Familienbad mit vielen Attraktionen

Gegen die Schließung des Familienfreibades in Oberaußem erhebt sich massiver Widerstand in der Bevölkerung, aber auch in der SPD. Dazu der Glessener Benjamin Künzel, Vorsitzender des SPD Stadtbezirks Bergheim Nord:

"Mit der Schließung des Freibades Fortuna in Ober-/Niederaußem fällt für uns alle das gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbare Freibad weg. In einer Flächenstadt wie Bergheim sind unbedingt zwei Standorte mit Schwimmhalle und Freibad notwendig, nämlich Oberaußem und Quadrath-Ichendorf! Damit wäre auch das Schul- und Vereinsschwimmen tatsächlich gesichert.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann weder ein Standort für das Zentralbad noch Pläne zur Realisierung eines solchen Projektes vorgelegt werden. Bisher sind diese Gedankengänge reine Wunschvorstellungen. Der Ratsbeschluss bewirkt, dass unsere funktionierende Bäderstruktur zerstört wird!

Dabei könnte die bisherige Bäderstruktur erhalten werden, wenn die notwendigen Reparaturen durchgeführt würden. Die Kosten für den Bau eines prestigeträchtigen Zentralbades sind sicher um ein Vielfaches höher.

Wir kämpfen weiter für den Erhalt des Freibades in Oberaußem, unterstützen Sie uns!!!"

Download: Flugblatt für den Erhalt des Freibades in Oberaußem PDF


Planungsausschuss 22.06.2010/Rat 12.7.2010:

Bebauungsplan Nr. 220 / Glessen "Östlich Dansweiler Straße"

a) Information über die Ergebnisse der öffentlichen Auslegung gem. § 3 (2) und der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 (2) BauGB
b) Beschluss über den Bebauungsplan gem. § 10 BauGB als Satzung
Anm.: Im Parallelverfahren zu diesem Bebauungsplan wird zugleich der Flächennutzungsplan geändert. Diese Flächennutzungsplanänderung umfasst in etwa den Geltungsbereich des Bebauungsplanes. Die117. Flächennutzungsplanänderung liegt zur Zeit der Bezirksregierung Köln zur Genehmigung vor.

Vorlagen und Historie siehe auch im Archiv

Planungsausschuss 04.05.2010/Rat 17.05.2010:

Flächennutzungsplan 117. Änderung - Stadtteil Glessen - "Östlich Dansweiler Straße" -

Beschlußfassung über die Änderung der derzeitigen Darstellung von "Wohnbaufläche (W)" in "Sonstiges Sondergebiet (SO)" mit der Zweckbestimmung "Großflächiger Einzelhandel / Nahversorgung"

a) Information über die Ergebnisse der öffentlichen Auslegung gem. § 3 (2) und der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 (2) BauGB
b) Beschluss über den Flächennutzungsplan 117. Änderung "Östlich Dansweiler Straße"

Vorlagen und Historie siehe auch im Archiv

Planungsausschuss 17.03.2010:

Bebauungsplan Nr. 220 / Glessen "Östlich Dansweiler Straße"

a) Information über die Ergebnisse der frühzeitigen Unterrichtung gem. § 3 (1) BauGB und § 4 (1) BauGB
b) Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses vom 25.05.2009
c) Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes gem. § 2 (1) BauGB
d) Verzicht gem. § 3 (1) Nr. 2 BauGB auf eine erneute frühzeitige Unterrichtung
e) Beschluss über die öffentliche Auslegung gem. § 3 (2) BauGB und die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 (2) BauGB

Vorlagen etc. siehe auch im Archiv




Der Höhepunkt der Session

Bildergalerie: Jecke trekke durch Glessen. (Markus Clemens)


Große und kleine bunte Clowns waren gestern beim Umzug in Glessen zu bewundern. BILD: CLEMENS


KStA 15.02.2010 - VON MARKUS CLEMENS

Auf dem Hof gab's Hühnersuppe

SUPERSTIMMUNG In Glessen waren wohl die wohlgenährtesten Jecken unterwegs

Bergheim-Glessen. Denn bevor es losging, konnte sich, wer wollte, auf dem Hof von Heiko Hünemeier mit Suppe und Kartoffelsalat versorgen. Insgesamt zählte Zugleiter Matthias Hoffmann von der "Interessengemeinschaft Glessener Karneval" 450 Jecken in 21 Gruppen. Eine davon waren die "Wonneproppen".

"Ohne uns geht nichts"

"Wir sind schon seit 16 Jahren dabei, damals waren all unsere Kinder noch im Kindergarten", sagte Karin Meinhardt. Mittlerweile sind die Kinder groß, die Eltern gehen aber immer noch gemeinsam im Zug mit. Edelgard Trometer und die anderen "Löstigen Mädchen" sind auch schon lange mit dabei. "Ohne uns geht der Zug hier doch gar nicht los", sagten die als Piratinnen verkleideten Frauen vergnügt. Doch es waren auch Neulinge dabei. Die Nachbarn und Freunde der Gruppe "Kleine Hohestraße" war erstmals mit dabei. Und Simone Harf-Hensen, Ricarda Zabel und die anderen Jecken hatten jede Menge Spaß.

Von den fünf Großfahrzeugen war eins von der Freiwilligen Feuerwehr. Deren Mitglieder hatten sich als "Feurige Wikinger" unters Volk gemischt.


Auszug: KR 15.02.2010 Von Thomas Schubert

Wikinger und Piraten saßen in einem Boot

In Glessen wurden selbst die Mongolen jeck


Geringelte Clowns feierten ausgelassen in Glessen. (Foto: Schubert)

BERGHEIM. Was passt nicht alles in Glessens schmale, bergige Sträßchen! Piratenschiffe, mit Wikingern besetzte Kähne, in Pelze gemummelte, waffenstarrende Mongolenhorden. Geeinte Truppen aus verschiedenen Sagenkreisen schieben sich dort mit Traktorreifen und Stiefelsohlen durch das Spalier der aufgerissenen Tüten. Die klassische Clownsperücke wird neben solchen Abenteurergewändern zum Auslaufmodell.

Und wohl dem, wer wie Indianerjüngling Marko eine Verwandte auf den meterhohen Wurfschanzen weiß. So landete eine Spielzeug-Actionfigur schnurstracks im richtigen Beutel - derartige Beute gilt indianerintern als wertvoller als ein ganzer Sack voll Süßes.

Dabei konnte es geschehen, dass Kamellejäger ihre Beute gleich sackweise vor die bestiefelten Füßchen prasseln sahen. Entgegen ihrer schlafmützigen Aufmachung erwiesen sich gerade die "Wonneproppen" als Urheber solch massiger Ausschüttungen.

Ansonsten blickte Damenprinz Rolanda von Essen herab auf einen üppig besetzten Zug der Kontraste. Hier stolzierten Eskimos in Begleitung eines versprengten Eisbären daher, dann hörte man im 450-Jecken-Heer brasilianische Rhythmen und erfreute sich an Tänzerinnen, die man eher an der Copacabana wähnte.

Den Samba-Damen im Nacken saß ein Schwarm Vampire der "Jungs und Mädels", die den Streifen "Twilight" in ihrem Heimatort verlegten. Die Absichtserklärung der Blutsauger stand gut leserlich auf einem Plakat geschrieben: "Jetzt beiße mir in Glessen."



Kölnische Rundschau 12.02.2010

Schilder liebevoll von Hand gemalt

Mit diesen Schildern wird am Sonntag der Prinzenwagen geschmückt sein, auf dem das erste Glessener Damendreigestirn durch den Ort fahren wird.

BERGHEIM-GLESSEN. Für den Prinzenwagen im Karnevalszug am Sonntag hat das erste Glessener Damendreigestirn handgemalte Namensschilder erhalten. Die Schilder wurden von der Familie Zabel liebevoll von Hand gestaltet, damit der Prinzenwagen für den Umzug geschmückt werden kann. Die Idee dazu wurde bereits vor drei Jahren geboren als der heutige Prinzenführer Christian Paus selbst Prinz im Glessener Dreigestirn war und ebenfalls handbemalte Namensschilder zur Dekoration erhielt. Zudem dankt das Dreigestirn Wilfried Kuckelkorn, der einen Ford-Bus für das Damentrifolium zur Verfügung stellte.





KStA 03.02.2010

Hang in Glessen wieder in Bewegung

ERDRUTSCH - Erneut lösten sich Teile der Böschung an der Straße "Sommerhaus"

Der Hang an der Straße „Sommerhaus“ ist wieder in Bewegung gekommen. Ein kleiner Teil hat sich gelöst und ist auf die Straße gerutscht. Eigentlich hätte der Hang mit neuer Bepflanzung sicher sein sollen.

Bergheim-Glessen. "Eines Tages kommt das ganze Gedöns hier herunter." Die ältere Anwohnerin steht kopfschüttelnd vor ihrem Haus und schaut die Straße "Sommerhaus" hinunter. Auf der rechten Seite erhebt sich der Hang, der den Hausbewohnern auf der gegenüberliegenden Seite schon wieder Sorgen bereitet. Am Freitagabend vergangener Woche hat sich erneut ein Teil der steilen Böschung - auf einer Länge von etwa fünf Metern - gelöst und ist auf die Straße gerutscht.

Im Vergleich zum Erdrutsch vor knapp einem Jahr war es zwar nur wenig Erdreich, das dieses Mal in Bewegung geraten ist. Doch die Unruhe ist deswegen nicht geringer. Schließlich hatte nach dem weitaus größeren Abgang im vorigen April ein Gutachter bescheinigt, dass die Böschung mit einer entsprechenden Bepflanzung standsicher sei. "Von daher haben wir das jetzt nicht erwartet", sagt Volker Mießeler, Fachbereichsleiter bei der Stadtverwaltung.

Die Verwaltung hat die stark abfallende Straße halbseitig sperren lassen. Zurzeit geht die Behörde davon aus, dass keine akute Gefahr besteht. "Seit Freitag haben sich die Bodenverhältnisse dort nicht verändert", sagt Mießeler.

Zwei Gutachter würden sich nun unabhängig voneinander ein Bild von der Böschung machen, berichtet Mießeler. "Dann werden wir entscheiden, welche Maßnahmen wir ergreifen, um die Standsicherheit der Böschung zu gewährleisten." Die weitestgehende Lösung könnte ein Drahtgeflecht sein, das über den Hang gespannt wird, um das Erdreich zurückzuhalten.

Über die Ursache für den neuen Erdrutsch kann Mießeler vorerst nur spekulieren. Er vermutet, dass der Frost der vergangenen Wochen eine Rolle gespielt hat. "Dadurch kam Bewegung in den Untergrund." Die Anwohner sollen laut Mießeler schriftlich darüber informiert werden, dass es einen kleineren Erdrutsch gegeben hat, jedoch vorerst keine weitere Gefährdung besteht. Ortsbürgermeisterin Anne Keller (CDU) fordert "eine grundlegende Sanierung" an der Straße "Sommerhaus". "Die Böschung muss standsicher sein." Im vorigen Jahr waren starke Regengüsse Ursache für den Erdrutsch. Eine Pferdekoppel oberhalb der Straße hatte unter Wasser gestanden. Das Wurzelwerk von Bäumen und Sträuchern konnte das aufgeweichte Erdreich der vier Meter hohen Böschung nicht mehr zurückhalten. Rund 50 Kubikmeter Erde rutschten auf die Straße, die daraufhin für den Durchgangsverkehr gesperrt wurde. Ein Bagger richtete eine provisorische Drainage ein, damit das Wasser abfließen konnte. 50 Meter weiter kam es zu einer kleineren Erosion.

Bereits bei dem Vorfall vor einem Jahr klagte der damalige Ortsvorsteher Kurt Büchel (SPD), dass es schon vorher Probleme mit der steilen Böschung gegeben habe, die offenbar auch mit einer gezielten Bepflanzung nicht in den Griff zu bekommen waren. Er hatte damals den Bau einer Stützmauer und eine Drainage gefordert.

Planungsausschuss 04.02.2010:

Flächennutzungsplan 117. Änderung - Stadtteil Glessen - "Östlich Dansweiler Straße" - Änderung der derzeitigen Darstellung von "Wohnbaufläche (W)" in "Sonstiges Sondergebiet (SO)" mit der Zweckbestimmung "Großflächiger Einzelhandel / Nahversorgung"

Bebauungsplan Nr. 160/Glessen "Gewerbegebiet" - 3. Änderung

Ortsumgehungen Bergheim-Glessen und Pulheim-Brauweiler
a) Vorstellung der Ergebnisse des Verkehrsgutachtens des Rhein-Erft-Kreises
b) Einrichtung eines Kreisverkehres an der Straßenkreuzung L 91/L 213 -Sachstandsbericht

Umbenennung der Carl-Diem-Straße in Bergheim-Glessen
Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 13. 01. 2010 auf Umbenennung der „Carl-Diem-Straße" in Bergheim-Glessen in „Robert-Blum-Straße".

Die Carl-Diem-Straße in Bergheim-Glessen wird nun unbenannt in "Zur Glessener Höhe". Das beschloss der Planungsausschuss mit der Mehrheit von SPD, Grünen und FDP.

Vorlagen siehe Archiv

Bergheim 14.12.2009 - Besetzung der Ausschüsse - pdf


REVK - Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009:

Fahrplan Buslinie 961 - pdf
Fahrplan Buslinie 962 - pdf
Anruf-Sammeltaxi - AST - pdf


SPD-Stadträte Kurt Büchel und Udo Milewski - 28. August 2009

Was Glessen bewegt und was die hiesigen CDU-Vertreter Ihnen
vorenthalten wollen

Kaum, dass in den letzten Wochen einige Wahrheiten über die politische Unfähigkeit der CDU und ihren Gefolgsparteien FDP und bma ans Licht gekommen sind, fangen die hiesigen CDU-Vertreter schon an, von einer Diffamierungskampagne gegen sie zu reden, um weiteren unliebsamen Tatsachen zu entgehen:

1. Die Umgehungsstraße L 213n

2. Die geplante Bebauung „Im Dornenhau“

3. Der Bebauungsplan Nr. 220 „Östlich Dansweiler Straße“

4. Standorte für die Nahversorgung in Glessen

5. Der Glessener Dorfplatz / Die „Alte Schule"

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SPD-Stadtrat Udo Milewski - 27. August 2009

Neue Fahrpläne - Buslinien 961, 962 und AST

Spezielles Download für unsere Glessener Bürgerinnen und Bürger:

Neue Fahrpläne Buslinien 961, 962 und AST - pdf

REVK Gesamt-Übersicht Buslinie 961 - Minigesamtfahrplan Buslinie 961

REVK Gesamt-Übersicht Buslinie 962 - Minigesamtfahrplan Buslinie 962

Anruf-Sammel-Taxi - AST, das ist die Kurzformel für das Anruf-Sammel-Taxi, das den Linienverkehr räumlich oder zeitlich ergänzt bzw. ersetzt.

Ortsvorsteher Kurt Büchel - 19. August 2009

20 Jahre Einsatz für unsere Kinder haben sich gelohnt!

Die Erweiterung der Rochusschule mit Offener Ganztagsschule ist geschafft!

Die Glessener Bürger können sich nun endlich über einen neuen zweigeschossigen Anbau freuen. In diesem befinden sich für die Grundschule im 1. Obergeschoss drei Klassenräume und ein Gruppenraum. Im Erdgeschoss stehen der Offenen Ganztagsschule (OGS) zwei Gruppenräume und eine Küche mit Nebenraum zur Verfügung. Die Offene Ganztagsschule wird von der „Schule mit Herz e. V.“ geführt (Zeisstr. 1, 50126 Bergheim, T.: 02271/6030).

Finanziert wird sie vom Land NRW, der Stadt und den Eltern. In der Offenen Ganztagsschule erhalten die Kinder ein Mittagessen, welches die Eltern bezahlen und für das ein örtliches Unternehmen gewonnen werden konnte. Danach wird bis 16.00 Uhr für 2 Gruppen mit jeweils 25 Kindern ein Bildungs-, Förder- und Freizeitprogramm angeboten. In den Schulferien wartet in der OGS von 8 bis 16 Uhr ein spezielles Ferienprogramm auf die Kinder.

Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit der Rochusschule mit den Trägern der Offenen Ganztagsschule und dem Kinder- und Jugendtreff. Wir wünschen allen Beteiligten eine erfolgreiche Arbeit zugunsten unserer Kinder!

Die offizielle Einweihung der OGS und des schulischen Erweiterungsbaues findet am Mittwoch, 19.08.2009, um 12 Uhr im Checkpoint statt.

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SPD-Stadträte Kurt Büchel und Udo Milewski - 11. August 2009

Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft!

Dieser Aussage wird jeder zustimmen. Aber ist dies in Glessen wirklich so?

Nachdem CDU und FDP im Jahre 1999 die Mehrheit im Rat erlangten (später zusammen mit der bma), spielten die Entfaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendlichen in Glessen keine große Rolle mehr.

Zeitweise stand der Jugendtreff kurz vor der Schließung. Die von der SPD geplante Skateranlage hinter dem Damm des Glessener Friedhofs verschwand von der Bildfläche, Spielplätze konnten nur durch massiven politischen Druck vor einer Bebauung gerettet werden (s. die Spielplätze „Zum Glessener Bach“ und „Michael-Juris-Str.“) und der Kindergarten „Am Sieberath“ musste beinahe ein 3/4 Jahr auf den Ersatz eines Großspielgerätes warten.

Unsere jahrelange Forderung, die Fläche zwischen der „Kriegskaule“ und dem Sportplatz von Seiten der Stadt aufzukaufen bzw. zu pachten, um diese als Wiese unseren Kindern und Jugendlichen zur Verfügung zu stellen, wurde von CDU, FDP und bma abgelehnt. Diese Parteien planten stattdessen, die Gesamtfläche vom „Dornenhau“ bis einschließlich des Sportplatzgeländes zur Bebauung freizugeben. Mehr....

Ortsvorsteher Kurt Büchel - 11. August 2009

Kinder- und Jugendtreff Glessen

„Hallo Teens und Kids, wer weiß es noch nicht: Ab dem 11.02.1998 gibt es einen Jugendtreff in Glessen! Nun müßt Ihr nicht mehr im Regen stehen, denn bei uns könnt Ihr: Kickern, Tischtennis spielen, Darten, Billard spielen, Freunde treffen, Gesellschaftsspiele spielen, Musik hören, Zeitungen lesen, Hausaufgaben machen, Kaffee trinken, kochen …“ und noch vieles mehr. So stand es auf dem ersten Informationsblatt des Jugendtreffs Glessen, Hohe Straße 21.

In dem Jugendtreff im Gebäude der Alten Glessener Grundschule konnten sich die Kinder und Jugendlichen auf drei Etagen bewegen: Im Erdgeschoß fanden sie ein Café mit Kicker und Billardtisch sowie verschiedenen Gesellschaftsspielen. Eine gemütliche Sitzecke lud zum Entspannen oder Diskutieren ein. Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls gesorgt. Der schalldichte Keller konnte als Musik-, Feten- und Veranstaltungsraum genutzt werden und war mit einer Lichtanlage für Disco-Musik ausgestattet. Im Obergeschoß gab es noch einen Multifunktionsraum für Gruppenangebote.Dieser Raum wurde schon bald für die Kinderbetreuung unserer Grundschulkinder täglich bis 16 Uhr mitbenutzt. Ab 16.30 Uhr nutzten die Jugendlichen eifrig die dort stehenden zwei Computer.

Das Kinder- und Jugendzentrum Glessen ist am 25. Mai 2009 aus der Ortsmitte in den Neubau „Am Wierichskamp 5a“ umgezogen.

Die offizielle Einweihung erfolgt im Rahmen eines Festaktes am Freitag, 14. August, um 15.00 Uhr.

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Ortsvorsteher Kurt Büchel - August 2009

15 Jahre Bürgerservicestellen in der Kreisstadt Bergheim

Im August 1994 begann in der Stadt Bergheim die Ära der Bürgerservicestellen. In der Karnevalssession 1995/96 hieß es auch in Glessen:

„Ein Service, der aus der Rolle fällt, denn ab dem 17.02.1996 sind wir samstags auch in Glessen, Hohe Straße 26, für Sie da! Aus diesem Grunde laden Herr Stadtdirektor Jürgen Peters und Herr Ortsvorsteher Kurt W. Büchel zur Neueröffnung ab 10.00 Uhr recht herzlich ein.“

Das Bürgerservice-Team der Stadtverwaltung will am 15.08.2009 mit den Besucherinnen und Besuchern zur angegebenen Öffnungszeit „15 Jahre Bürgerservice in Bergheim“ feiern.

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SPD-Stadträte Kurt Büchel und Udo Milewski - Juli 2009

Die Glessener Nahversorgung gehört in die Ortsmitte und nicht an den Ortsrand!

Erinnern Sie sich noch an die 1. Jahreshälfte 2004, als wir Bürgerinnen und Bürger eine CDU-Mitteilung erhielten mit dem Thema: "Gewerbegebiet Glessen erweitern für ALDI?"

Darin hieß es, daß die Glessener Nahversorgung durch unsere Einzelhandelsgeschäfte Norma, Spar-Markt und Edeka gesichert sei und die Ansiedlung von Discountern neben dem Glessener Gewerbegebiet die Existenz der genannten Geschäfte gefährde.

Die Dorfmitte würde veröden und für unsere Mitbürger ohne Auto würde die Erledigung ihrer täglichen Einkäufe überaus beschwerlich, da der ALDI-Standort in zu großer Entfernung zum Ortsmittelpunkt läge.

Dementsprechend verhinderten CDU, FDP und bma mit Prüfaufträgen an ALDI letztlich die Ansiedlung dieses Investors in Glessen, obwohl allen Mitgliedern des Planungsausschusses bekannt war, daß ALDI als Alternative eine Filiale im nahe gelegenen Brauweiler vorgesehen hatte.

Wie ist die Situation 5 Jahre später? Mehr....

SPD-Fraktion - Pressemitteilung

Bergheim ab 2010 im Haushaltssicherungskonzept

Finanzsituation der Kreisstadt Bergheim ist katastrophaler als vermutet

In der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Liegenschaften und Finanzen am 30.06.09 wurde allen Teilnehmern deutlich, daß die Blockfraktionen CDU, bma und FDP den Haushalt der Kreisstadt Bergheim sehenden Auges gegen die Wand fahren wollen. Selbst die eindringlichen Worte des CDU-Stadtrates J. Baumgärtner, in dieser Situation müssten jetzt schon energische Maßnahmen zur Reduzierung des kommenden Finanzloches ergriffen werden, fanden bei seinen Parteifreunden keinen Widerhall.

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Mitteilung des Ortsvorstehers Kurt Büchel

Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt

Der Ausschuss für Planung und Umwelt tagt am Dienstag, den 19. Mai 2009 um 17:00 Uhr - Ort: Rathaus, Raum 1.22, Bethlehemer Straße 9-11, 50126 Bergheim. Der Rat der Stadt Bergheim tagt am 25.05.2009.

Die Sitzungsunterlagen zu wichtigen Glessener Themen (hier: Änderung der Bauleitplanungen "Östlich Dansweiler Straße" von "Wohnbaufläche (W)" in "Sonstiges Sondergebiet (SO)" mit der Zweckbestimmung "Großflächiger Einzelhandel / Nahversorgung") entnehmen Sie bitte dem Archiv.

Antrag der SPD-Fraktion zur beabsichtigten 117. Änderung des Flächennutzungsplanes – Stadtteil Glessen – „Östlich Dansweiler Straße“

Antrag der SPD-Fraktion zur Aufhebung und Neuaufstellung des Bebauungsplanes Nr. 220 / Glessen „Östlich Dansweiler Straße“

Die vg. beiden Anträge der SPD-Fraktion für Glessen wurden sowohl in der Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt am 19.05.2009 als auch in der Sitzung des Rates am 25.05.2009 durch den Mehrheitsblock aus CDU, FDP und bma abgelehnt.

"Mit der Ausweisung eines Sondergebietes für einen großflächigen Einzelhandel schadet man den Geschäften innerhalb der Ortslage erheblich, diese sind wegen ihrer kleineren Verkaufsflächen letztlich nicht mehr wettbewerbsfähig", konstatierte der Glessener Stadtrat Kurt Wilhelm Büchel. Stadtrat Udo Milewski ergänzte: "Das Einkaufen für Produkte des täglichen Bedarfs wird für unsere älteren Bürgerinnen und Bürger damit durch die langen Wege ohne Auto äußerst beschwerlich!"

Der Aufstellungsbeschluss zur 117. Änderung des Flächennutzungsplanes – Stadtteil Glessen – „Östlich Dansweiler Straße" sowie die Beschlüsse zur Aufhebung und Neuaufstellung des Bebauungsplanes Nr. 220 / Glessen „Östlich Dansweiler Straße" wurden mit den Bekanntmachungen vom 29.05.2009 am 02.06.2009 durch die Bürgermeisterin in der örtlichen Presse (Rundschau und Stadtanzeiger) veröffentlicht.


KStA 04.06.2009: Bebauungsplan geändert - Streit über Supermarkt-Pläne

Siehe auch:

Datei Wohnbebauung "Östlich Dansweiler Straße" seit dem Ratsbeschluß v. 26.06.2000



Mitteilung des Ortsvorstehers Kurt Büchel

Kinderspielplatz "Am Fuchsberg" soll endlich verwirklicht werden

Der im Bebauungsplan Nr. 107 "Am Fuchsberg" ausgewiesene Spielplatz soll nun doch noch verwirklicht werden: Dies erklärte die Stadtverwaltung Bergheim, Abteilung Kinder-, Jugend- und Familienförderung, Anfang Mai 2009 in einer Presseinformation.

So sollen sich am Mittwoch, 13.05.09, um 16.00 Uhr, interessierte Großeltern, Eltern und Kinder am Spielplatzgelände "Zum Glessener Bach" treffen, um sich mit ihren Ideen und Anregungen an der Spielplatzgestaltung zu beteiligen.

Die Ergebnisse der "Bürgerbeteiligung" sollen "im Rahmen der Möglichkeiten" in die Entwurfsplanung eingebunden und sodann in der Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie am 09.06.2009 beschlossen werden.

Kaum zu glauben, aber wahr: Endlich ein Grund zur Freude!

Mitteilung des Ortsvorstehers Kurt Büchel - 20.04.2009

Weitere Erdbewegungen in der Hanglage sorgten am Sonntagabend bei Anwohnern in der Straße "Sommerhaus" für Aufregung

Gegenüber den Wohngebäuden Sommerhaus Nr. 6 und 8 war ein beträchtlicher Erdhügel aus der Hanglage auf die Straße gerutscht. Anwohner riefen kurz nach 21 Uhr den Stadtrat Udo Milewski an, der sogleich die Führung der Freiwilligen Feuerwehr, Löschzug Glessen, informierte. Die Einsatzleitung faßte nach kurzer Beratung den Entschluß, zur Entlastung der Hangkrone ein paar weit ausladende Bäume zu kappen. Unter der Leitung von Oberbrandmeister H. Rexin führte der Feuerwehrkamerad Simon Klapper profihaft die erforderlichen Baumschnitte durch. Erst gegen Mitternacht waren die notwendigen Sicherungsarbeiten erledigt. Der ebenfalls anwesende Ortsvorsteher Kurt W. Büchel war mit der Leistung der Glessener Feuerwehr sehr zufrieden.

Ein Baum drohte durch den abrutschenden Hang umzustürzen. Der Baum wurde über die Drehleiter abgetragen.
Fotos: Artur Quabius, Glessen

Ärgerlich sind die Stadträte Milewski und Büchel über den unzureichenden Pflegezustand des steilen Hanges im unteren Teil der Straße Sommerhaus. Es fehlen einfach Mitarbeiter in den Bauhöfen der Stadt Bergheim, die die Hanglage auch an dieser Stelle häufiger kontrollieren und vorbeugende Sicherungsmaßnahmen hätten ergreifen können. Typisch für Bergheim: viele Beigeordnete, aber viel zu wenige Arbeiter im Grünpflegebereich! Umgekehrt wäre es besser!



KR / KStA 18.04.2009

Erdrutsch vom Reitplatz

Straße "Sommerhaus" in Glessen blockiert

Ortsvorsteher Kurt Büchel: "Das Problem ist hausgemacht."

Bergheim Glessen - An der Straße "Sommerhaus" in Glessen rutschte am Freitagvormittag gegen 10 Uhr an einer Böschung die Erde ab. Eine Pferdekoppel oberhalb der Straße stand aufgrund des starken Regens unter Wasser. Büchel: "Ich denke aber, wir brauchen jetzt eine Stützmauer mit einer vernünftigen Drainage. Hier muss die Stadt aktiv werden."

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Fotos: Artur Quabius, Glessen


Schulpflegschaft Rochusschule: "Alle guten Dinge sind 3..."

Abstimmung über die Umwandlung der kath. Grundschule Rochusschule, Bergheim-Glessen, Am Wierichskamp 5, in eine Gemeinschaftsgrundschule

Die Schulpflegschaft der Glessener Rochusschule bedankt sich bei allen, die durch ihre Stimmabgabe oder aktivem Mitwirken die Wahl unterstützt haben: "Ihnen und allen Mitwirkenden ist es zu verdanken, dass die Rochusschule nun endlich in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt wird. Das offizielle Ergebnis wird nach Prüfung durch die Schulbehörde veröffentlicht."

Die Abstimmung über die Umwandlung fand in der Zeit vom 24.03.2009 - 26.03.2009 in der Grundschule Rochusschule, Am Wierichskamp 5, statt.

222 Stimmmberechtigte haben die Wahl mit ihrer Stimme unterstützt. Davon stimmten: 189 mit Ja, 31 mit Nein, 2 Enthaltungen. Die zur Umwandlung erforderliche Stimmenzahl von 184 wurde somit erreicht.

"Alle guten Dinge sind 3..." - Ein langer Weg, der vor drei Jahren durch Herrn Dr. Reuter (damaliger Schulpflegschaftsvorsitzender) begann. Im vergangenen Jahr hat Herr Jens Thomas (zu dieser Zeit Schulpflegschaftsvorsitzender) mit großem Einsatz den 2. Versuch "Umwandlung" gestartet, teilten Silvia Danhäuser, Mette Storm-Andersen und Peter Röder mit.

Nach §27 des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG) sind bestehende Grundschulen in eine andere Schulart umzuwandeln, wenn die Eltern eines Fünftels der Schülerinnen und Schüler der Schule dies beantragen und wenn sich anschließend die Eltern von zwei Dritteln der Schülerinnen und Schüler in einem Abstimmungsverfahren dafür entscheiden.



KStA 19.03.2009/KR 01.04.2009/Unterhaltungsverband Pulheimer Bach

Suche nach einem alten Teich

Studenten rekonstruieren die Geschichte des Pulheimer Bachs

Studenten der Universität Köln, Fachbereich Geographie, sind derzeit auf einem Acker in der Nähe der Kläranlage in Bergheim-Glessen unterwegs. Dort verläuft der Bach in Rohren.

Suche nach einem alten Teich (KStA 19.03.2009)
Schneckenreste in früheren Weihern (KR 01.04.2009)


Die Universität zu Köln, Geographisches Institut und der Unterhaltungsverband Pulheimer Bach haben am 10. November 2008 in den Räumen des Geographischen Instituts feierlich eine Kooperations- und Patenschaftsurkunde unterzeichnet. In der Urkunde wird ausgeführt: „Im Rahmen der Regionale2010 – REGIOGRÜN – wird entlang der „Wasserachse Pulheimer Bach“ das Gewässer renaturiert und die Maßnahme durch einen Erlebnispfad der Bevölkerung näher gebracht. In Form einer Patenschaft vereinbaren das Geographische Institut der Universität zu Köln und der Unterhaltungsverband Pulheimer Bach eine Kooperation, die Forschungsprojekte am Gewässer und seinem Umfeld über den Zeitraum der Regionale2010 – REGIOGRÜN hinaus ermöglicht.“ (Quelle: Unterhaltungsverband Pulheimer Bach)

Der Pulheimer Bach entspringt im Bereich des Naturschutzgebietes „Liebesallee“ und der Braunkohlenabraumhalde Glessener Höhe (204 mNN). Er ist im Rhein-Erft-Kreis und im Norden Kölns das einzige Gewässer, welches weitgehend offen Richtung Rhein fließt und dort typgerecht in den Kiesen der alten Rheinschlingen versickert. Der Pulheimer Bach hat zusammen mit seinen Nebengewässern insgesamt 24 km Länge. Er wird aus vier natürlichen Quellen unterhalb der Ville gespeist. Nach seinem Weg durch Glessen, Sinthern, Geyen und Pulheim mündet er vor den Toren Kölns in einem ehemaligen Rheinarm, dem Naturschutzgebiet der großen und kleinen Laache, wo er versickert und den Grundwasserhaushalt des Kölner Nordens mit jährlich rund 2.000.000 m³ Wasser anreichert. Eine Wassermenge mit der man z.B. eine Stadt von 50.000 Einwohnern mit Trinkwasser versorgen könnte.



Mitteilungen des Ortsvorstehers

Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt

Der Ausschuss für Planung und Umwelt tagt am Mittwoch, den 11.03.2009 um 17:00 Uhr und zur Fortsetzung der Sitzung weiter am Montag, den 16.03.2009 und Freitag, den 20.03.2009 um 16:00 Uhr - Ort: Rathaus, Raum 1.22, Bethlehemer Straße 9-11, 50126 Bergheim.

Die Sitzungsunterlagen zu Glessener Themen (Ortsumgehung) entnehmen Sie bitte dem Archiv

Antrag der Stadträte Kurt Büchel und Udo Milewski zur Ortsumgehung Glessen

Nordumgehung Bergheim-Glessen und Nordostumgehung Pulheim-Brauweiler:

Helga Kühn-Mengel: "Nun müssen Sie, Herr Zylajew (CDU) und Sie, Herr Bombis (FDP), den Bürgerinnen und Bürgern von Glessen und Brauweiler erklären, warum Sie die Planung ausbremsen. Wieder eine verpasste Chance."

Antrag der SPD-Kreistagsfraktion v. 18.02.2009 - Auszug aus der Kreistagssitzung v. 12.03.2009

Erst befürwortet, nach der Landtagswahl 2005 ausgeplant:

Datei Ortsumgehung Glessen seit 08.02.2006 - pdf

2005: Teilumgehung Glessen - Vorhaben-Nr. 24096 Projektdossier - Integrierte Gesamtverkehrsplanung NRW

SPD-Anträge seit 2000 zur nördlichen Teilumgehung stoßen auf Widerstand der CDU



SPD-Ortsverein Bergheim, Dr. Kai Faßbender - 26.02.2009

Bürgerwerkstatt in Glessen zum Dorfmittelpunkt nur eine Farce!Herausgeber:
SPD-Ortsverein Bergheim
Dr. Kai Faßbender
Vom-Stein-Straße 32
50126 Bergheim

Eine Bürgerwerkstatt sollte ein sinnvolles kommunales Mitwirkungsverfahren sein, das allen Bürgern einer Stadt offen steht. Durch eine solche Form der Bürgerbeteiligung können alle Ideen zur zukünftigen Nutzung und Gestaltung eines Ortsbereiches gesammelt und öffentlich diskutiert werden. Mit den Bürgern zusammen lassen sich somit unterschiedliche Zielvorstellungen und Lösungswege entwickeln.

Wie aber lief die Veranstaltung am 17.02.2009 in Glessen ab? Mehr.... (pdf)

Siehe auch:

Video: "Hände weg vom Dorfplatz und der Alten Schule!" - (Aktuell 2008)

PDF-Datei "Anlage eines Dorfplatzes Glessen" seit 22.11.2007



KStA / KR 23.02.2009 - D'r Zoch in Glessen

Kostümiert als ausgestorbene Tankstelle (KStA)

Das Geschäfte- und Kneipensterben beschäftigte die Jecken in Glessen. „Alles geht raus, früher gab es hier alles“, erklärte Henni Michels und meinte damit die Geschäfte in Bergheim-Glessen. mehr...

Bildergalerie - Glessen ganz jeck - Fotos: Susanne Neumann

"Weed Glessen en Geisterdörp?" (KR)

"Unser Kostüm is oll - dafür sind die Büggel voll" versprach eine Gruppe von Jecken im Glessener Zug. Volle Beutel hatten wirkliche alle Teilnehmer zu bieten. Mit beiden Händen verteilten sie reichlich an die jubelnden Narren am Wegesrand - so viel, dass die mit dem Aufsammeln gar nicht mehr nachkamen und eine Menge guter Gaben im Rinnstein liegen blieb. Ein wenig Kritik wurde auch laut: Die Freiwillige Feuerwehr beklagte das Kneipensterben im Stadtteil. Eine andere Gruppe fragte bang: "Weed Glessen en Geisterdörp?" und listete auf, was es alles nicht (mehr) gibt vor Ort: Backstube, Schuster, Polizei, Mode, Tankstelle und mehr. (bap)



Mitteilung des Ortsvorstehers Kurt Büchel - 09.02.2009

Einladung zur Bürgerwerkstatt am 17.02.09

Die Bürgermeisterin Pfordt lädt alle Glessener Bürgerinnen und Bürger zur Bürgerwerkstatt am Dienstag, 17.02.09, 18.30 Uhr, in die Mehrzweckhalle Glessen, Am Wierichskamp 5, ein.

Jeder Interessierte, dem die zukünftige Ortsgestaltung am Herzen liegt, ist herzlich eingeladen, selbstverständlich auch die Teilnehmer der ersten Bürgerwerkstatt.

Melden Sie sich daher bitte bis zum 13.02.09 bei dem von der Bürgermeisterin beauftragten Moderator an:

Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH,
Tel.: 0221-940 720,
EMail: info@stadtplanung-dr-jansen.de

Kommen Sie bitte und machen Sie mit. Die Verwaltung benötigt Ihre Hilfe!

Ich freue mich auf Ihr Erscheinen.

Ihr Ortsvorsteher
Kurt W. Büchel

Einladung der Bürgermeisterin zur Bürgerwerkstatt am 17.02.2009 (pdf)

Bürgerwerkstatt in Glessen zum Dorfmittelpunkt - Flyer SPD-OV Bergheim (pdf)

Video: "Hände weg vom Dorfplatz und der Alten Schule!" - (Aktuell 2008)

Siehe auch: Datei "Anlage eines Dorfplatzes Glessen" seit 22.11.2007 (pdf)



Mitteilung des Ortsvorstehers

Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt

Der Ausschuss für Planung und Umwelt tagt am Donnerstag, den 29. Januar 2009 um 17:00 Uhr - Ort: Rathaus, Raum 1.22, Bethlehemer Straße 9-11,50126 Bergheim.

Die Sitzungsunterlagen zu Glessener Themen entnehmen Sie bitte dem Archiv



Stadt Bergheim

Ortsrechtssammlung

Sammlung des Ortsrechtes und anderer für die Ratsarbeit wichtigen Unterlagen - Stand: Dezember 2008

Ortsrechtssammlung - pdf -




 

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