AKTUELLES 20052006200720082009 ArchivGeschichte der SPD



Stadtrat Udo Milewski 27.11.2008 - Späte Erleuchtung bei der CDU

Presseerklärung zu: "CDU fordert neue Buslinie" (KR-Bericht v. 27.11.2008)

Die CDU-Stadträte Anna Keller und Helmut Paul haben in der Ausgabe der Kölnischen Rundschau v. 27.11.2008 über eine "neue Buslinie" nachgedacht.

Udo Milewski empört: "Die Vertreter des Mehrheitsblockes: CDU, FDP und bma, lehnten bisher alle SPD-Vorschläge vollständig ab. Verbesserungen für unsere Bürgerinnen und Bürger sind mit den Vertretern des Mehrheitsblockes, inklusive Paul, Keller und Hülsewig, nicht zu erreichen. Nun versuchen diese Herrschaften, sich mit politischen Ankündigungen über die Runden zu retten.

Da ihnen aber selbst nichts einfällt, übernehmen sie weitgehend die SPD-Anträge und geben diese als eigene Ideen aus! Dies ist eine Unverschämtheit!"

Späte Erleuchtung bei der CDU - Presseerklärung Stadtrat Udo Milewski v. 27.11.2008 (pdf)



Mitteilung des Ortsvorstehers / Presse 27.11.2008

Abschlussveranstaltung zur Bürgerwerkstatt Verkehr in Bergheim-Glessen und Pulheim-Brauweiler v. 25.11.2008

In der Abschlussveranstaltung wurden die Ergebnisse der Bürgerwerkstatt Verkehr von den Ingenieurbüros Isaplan Ingenieur GmbH (Leverkusen) und VIA eG (Köln) vorgestellt sowie das weitere Verfahren erläutert.

Presseberichte: KR und KStA vom 27.11.2008

Siehe auch: Mitteilung v. 13.09.2008



Bürgerwerkstatt zum Thema "Ortsumgehungen" v. 13.09.2008 in Dansweiler / KStA 15.09.2008

Ortsumgehung Glessen - Bürger sind für Nordumgehung

"Das ist Mumpitz". Mit diesen Worten lehnten die Bürgerinnen und Bürger in der Bürgerwerkstatt in Dansweiler am 13.09.2008 eine Umgehung südlich von Glessen/Brauweiler kathegorisch ab. Dies deshalb, weil die bevorzugte Trasse durch das Naturschutz- und FFH-Gebiet (Fauna-Flora-Habitat) "Königsdorfer Forst" verlaufe.

Ziel des vom Kreis beauftragten "Sondergutachtens" sollte es doch sein, nach Lösungen zu suchen und eine Strategie zu entwickeln, um eine Entlastung vom Durchgangsverkehr für die hoch belasteten Ortslagen Glessen (Bergheim) und Brauweiler (Pulheim) zu erreichen.

Das Ergebnis des Sondergutachtens war - gelinde gesagt - mehr als blamabel, denn nur durch eine "große südliche Umgehung" - also durch das Naturschutz- und FFH-Gebiet "Königsdorfer Forst" - könne eine deutliche Entlastung für die Ortsdurchfahrten von Glessen, Brauweiler und Dansweiler erzielt werden.

KStA-Bericht v. 15.09.2008 - Bürgerwerkstatt v. 13.09.2008 in Dansweiler zum Thema: Ortsumgehungen

Siehe auch: Sonderuntersuchung Bergheim-Glessen/Pulheim-Brauweiler (pdf)

Siehe auch: Mitteilung des Glessener Ortsvorstehers Kurt Büchel v. 11.07.2005



Mitteilung des Ortsvorstehers / Planungsausschuss 18.09.2008

Bebauungsplan Nr. 220/Glessen "Östlich Dansweiler Straße" und "Gestaltung des Dorfmittelpunktes" auf der Tagesordnung

Neuer Einzelhandelsstandort im Osten des Stadtteiles Glessen - Realisierung von Einzelhandelsnutzungen am Kreisverkehr im Rahmen eines "Sondergebietes".

Anmerkung: Die Rechtskraft (Bekanntmachung) des Flächennutzungsplanes 81/8. Änderung in "Wohnbaufläche" (W) erfolgte am 15.10.2004, der Aufstellungsbeschluß des Bebauungsplanes Nr. 220/Glessen "Östlich Dansweiler Straße" zur Realisierung der "Wohnbebauung" am 21.07.2003.

Antrag der SPD zum Top 7 „Neuer Einzelhandelsstandort im Osten des Stadtteiles Glessen“ der Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt am 18.09.2008

Siehe auch: "Der Rat ist nicht dazu da, für diesen Glessener Vorhabenträger eine Bodenvorratspolitik zum Nachteil der Menschen und der Stadt Bergheim zu betreiben", so Glessens Ortsvorsteher Kurt Wilhelm Büchel im KStA v. 04.03.2008

Gestaltung des Dorfmittelpunktes Glessen - Vorschläge zur weiteren Vorgehensweise

Antrag des Ortsvorstehers und Stadtrates Kurt Büchel zum TOP 9 „Gestaltung des Dorfmittelpunktes Glessen“ der Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt am 18.09.2008

Siehe auch: Stellungnahme des Stadtrates Kurt W. Büchel zum Abriß der "Alten Schule" und Anlage eines neuen Dorfplatzes v. 03.02.2008

Download der Vorlagen und Beschlüsse: siehe Archiv



KStA 04.09.2008

Die Kläranlage in Glessen ist nun mit moderner Membranbelebungstechnologie ausgestattet.

Gestern nahm der Erftverband zusammen mit Eckhard Uhlenberg (CDU), Minister für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW die 9,4 Millionen Euro teure Anlage in Betrieb - 2,6 Millionen Euro davon bezahlte das Land.

Laut Verband ist die Technik flächensparend und gründlicher als konventionelle Verfahren. Ein Nachklärbecken sei nicht erforderlich, so dass nur noch die Hälfte des Platzes benötigt werde. Mehrere Bauwerke der vorhandenen Kläranlage in Glessen habe man in die Verfahrenstechnik einbinden können. Zusätzlich zur biologischen Reinigung filtrieren Hohlfasermembrane das Abwasser.

Die Qualität des Wassers ist laut Erftverband so gut, das keine Nachklärung notwendig ist. Das Reinigungsverfahren entferne nicht nur die Nährstoffe Stickstoff, Phosphat und Kohlenstoffverbindungen aus dem Abwasser, sondern auch Krankheitserreger wie Bakterien und Viren.

Mehr... (KStA v. 04.09.2008)

Weitere Technische Informationen - siehe Mitteilung des Ortsvorstehers vom 23.08.2005 zur Erweiterung der Kläranlage in Glessen

Zusätzliche Information (siehe Mitteilung v. 15.03.2005):
Das neue Retentionsbodenfilterbecken in Glessen



Mitteilung des Ortsvorstehers 01.09.2008

Bürgerwerkstätten Verkehr in Pulheim-Brauweiler und in Bergheim-Glessen

In Glessen findet die Bürgerwerkstatt Verkehr am 20.09.2008 in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Mehrzweckhalle statt.

Thema: "Innerörtlicher Verkehr in Glessen".

Ziel der Bürgerwerkstatt ist es, dass Bürgerinnen und Bürger die bestehenden Verkehrsprobleme benennen und Lösungsansätze entwickeln. Die Vorschläge werden gemeinsam in einem moderierten Verfahren geordnet, nach fachlichen Gesichtspunkten bewertet und soweit möglich zu einem Gesamtkonzept zusammengefügt.

Die Ergebnisse werden aufbereitet den politischen Vertretern zur Beratung und gegebenenfalls zur Entscheidung übergeben. Mehr ... (pdf)

Siehe auch: Sonderuntersuchung Bergheim-Glessen/Pulheim-Brauweiler (pdf)



Ausschuss für Planung und Umwelt 21.08.2008

Gestaltung des Dorfmittelpunktes Glessen – Darstellung der Ergebnisse der Bürgerwerkstatt v. 05.05.2008

In der Bürgerwerkstatt am 05.05.2008 sollten die Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Flächen einschl. einer sinnvollen Bebauung erörtert und Vorgaben für die Durchführung eines Investorenauswahlverfahrens erarbeitet werden (Beschluss des Planungsausschusses v. 24.01.2008).

310.000 Euro wurden im genehmigten Doppelhaushalt für 2009 bereits als Erlös veranschlagt.

Von großer Bedeutung war für die Glessener Bürger die Feststellung, dass die Grundstücke der Alten Schule und des Dorfplatzes unbedingt im Eigentum der Stadt verbleiben sollen (s. auch Protokoll des Stadtteilforums v. 09.05.2008).

"Bei einer vollständigen Umsetzung der Ergebnisse der Bürgerwerkstatt würden die im Doppelhaushalt veranschlagten Erlöse nicht realisiert werden können", so die Stadtverwaltung.

Mehr... - pdf

Siehe auch: Stellungnahme des Stadtrates Kurt W. Büchel zum Abriß der „Alten Schule" und Anlage eines neuen Dorfplatzes v. 03.02.2008 - (PDF)



Pressemitteilung Bürgerinitiative "Giethgasse" 16.06.2008 /KStA 17.06.2008

300 Bürger ins Abseits geschoben - Unabsehbarer politischer Flurschaden

Glessen - Die Glessener Bürgerinitivative "Giethgasse" protestiert vehement gegen die erneute Absicht der CDU, die Bebauung der Fläche nordwestlich der Giethgasse in Glessen durchzupauken.

Manuela Frey und Peter Flohr, Sprecher der Glessener "Bürgerinitiative gegen die Bebauung NW Giethgasse", rechnen mit einem großen politischem Flurschaden, wenn die "Neuaufstellung der Verfahren der gesamten Bauleitplanung" aufgrund von zehn Stimmen aus dem Kirchenvorstand erneut in Gang gesetzt wird, während 300 Bürger-Stimmen "einfach ins Abseits geschoben werden sollen".

Die Unterschriften-Aktion, die bisher von über 300 Bergheimer Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wurde, wird nunmehr fortgesetzt. Es wird um Ihre Unterstützung gebeten.
Alle neuen Unterschriften-Listen nimmt weiterhin die Sprecherin der Glessener Bürgerinitiative, , Giethgasse 45, 50129 Bergheim-Glessen, entgegen. Die öffentliche Übergabe aller gesammelten Unterschriften erfolgt danach an die Bergheimer Bürgermeisterin Maria Pfordt.

KStA-Bericht v. 17.06.2008

Pressemitteilung der Bürgerinitiative Giethgasse v. 16.06.2008 - PDF

Unterschriftenvordruck der Glessener Bürgerinitiative - PDF

Siehe auch: Mitteilung des Ortsvorstehers v. 30.10.2007
zum Einstellungsbeschluss des Rates v. 29.10.2007 der gesamten Bauleitplanung für den Bereich "NW Giethgassse" im Stadtteil Glessen



Presse/Ausschuss für Planung und Umwelt 03./04.04.2008/Sondersitzung 28.05.2008

Modernisierung der 600 MW-Blöcke G und H des Kraftwerkes Niederaußem

Bergheim - Die SPD-Fraktion hatte beantragt, über die Stellungnahme der Bürgermeisterin zu dem Bauprojekt im Ausschuss zu beraten. Die Bürgermeisterin berief sich in ihrer Ausschussvorlage darauf, die Abgabe der Stellungnahme sei ein "Geschäft der laufenden Verwaltung".

Die Sozialdemokraten argumentierten dagegen, dass durch die Modernisierung, die alten Blöcke für eine längere Laufzeit fit gemacht würden, als bisher erwartet. Außerdem würden nach der Modernisierung jährlich 400 000 Tonnen Kohle mehr in Niederaußem verbrannt. Das habe erhebliche Auswirkungen auf die Bevölkerung rund ums Kraftwerk.

Mehr... (KStA v. 05.04.2008 - KR v. 08.04.2008)

Persönliche Erklärung des Stadtrates Kurt Büchel v. 04.04.2008 im Ausschuss

Gutachterlichen Stellungnahme der Rechtsanwaltskanzlei "Lenz und Johlen", die im Auftrag von Big BEN hinsichtlich der Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Kraftwerkserneuerungsprogramm durch RWE-Power erstellt wurde.

Positionspapier der RWE-Power zur Gutachterlichen Stellungnahme

Presseberichte zur Gemeinsamen Sondersitzung v. 28.05.2008 des Planungsausschusses und Bürgerausschusses in Bergheim

Niederschrift der Sondersitzung vom 28.05.2008 -pdf
- Gutachterliche Stellungnahme zum Kraftwerkserneuerungsprogramm - hier: Antrag der SPD - Fraktion vom 17.03.2008
- Kohleeinsatz im Kraftwerk Niederaußem - Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 11.03.2008



Stadt Bergheim/Schulpflegschaft

Abstimmung über die Umwandlung der Kath. Grundschule Rochusschule, Bergheim-Glessen, Am Wierichskamp 5, in eine Gemeinschaftsgrundschule

Die Abstimmung über die beantragte Umwandlung findet in der Zeit v. 15.04.2008 - 17.04.2008 in der Grundschule Rochusschule, Am Wierichskamp 5, statt.
Nach §27 des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW - SchulG) sind bestehende Grundschulen in eine andere Schulart umzuwandeln, wenn die Eltern eines Fünftels der Schülerinnen und Schüler der Schule dies beantragen und wenn sich anschließend die Eltern von zwei Dritteln der Schülerinnen und Schüler in einem Abstimmungsverfahren dafür entscheiden.

Informationsblatt der Glessener Schulpflegschaft Rochusschule - pdf

Bekanntmachung der Stadt Bergheim - KStA und KR v. 05./06.04.2008 - pdf

Bekanntmachung Abstimmungsergebnis - KStA und KR v. 07./08.06.2008 - pdf



Radio Erft 20.03.2008

Elternbeiträge: Bergheim am teuersten

Erhebung über Kinderbetreuungskosten im Rhein-Erft-Kreis

Die Kosten für die Kinderbetreuung im Rhein-Erft-Kreis sind sehr unterschiedlich. Das haben Radio-Erft-Recherchen ergeben. Ab August gelten neue Elternbeiträge und besonders Geringverdiener müssen je nach Wohnort deutlich mehr bezahlen.

mehr ...

Vorlagen und Beschluß des Bergheimer Rates




Stadtrat Kurt W. Büchel 15.03.2008

RWE beugt Kraftwerkserneuerungsprogramm

Big BEN führt den Nachweis der Nichterfüllung der Verpflichtungen durch RWE Power aus dem Kraftwerkserneuerungsprogramm. Im Auftrag von Big BEN erstellte die Rechtsanwaltskanzlei "Lenz und Johlen" eine Gutachterliche Stellungnahme.

Stadtrat Kurt Büchel: "Für uns Bürger bleibt nur der Dreck! Es ist mehr als haarsträubend wie RWE-Power die politischen Institutionen in unserem Land hintergeht. Dies zeigt das umfangreiche juristische Gutachten in aller Deutlichkeit auf."

Download: Big BEN Pressemitteilung und Gutachterliche Stellungnahme - (PDF)

Presse: KStA und KR v. 15.03.2008

Siehe auch:

Stellungnahme des Glessener Ortsvorstehers und Stadtrates Kurt Büchel v. 23.08.2007 - (PDF)

Stellungnahme der Stadträte Kurt Büchel und Dieter Hunke v. 12.07.2007





Das Video: "Hände weg vom Dorfplatz und der Alten Schule!"

Die Bergheimer Stadtverwaltung hat den Sozialdemokraten das Aufstellen von Plakatständern in Glessen verboten - Sie taten es trotzdem.

Dr. Kai Faßbender führt im Interview mit Radio Erft zu den Rechten von politischen Parteien nach dem Grundgesetz aus, dass die Betätigungsfreiheit auch außerhalb von Wahlkampfzeiten als ein Teil der Einflussnahme auf die politische Willensbildung rechtlich zulässig sei.

Video ansehen - hier klicken


Kurt Büchel gegenüber dem KStA: "Er ärgere sich über die Stadt, die bereits die Abrisskosten für die Alte Schule in den Haushalt eingestellt habe." Nach Auffassung des Ortsvorstehers wäre das aber ein Fehler. "Das Gebäude könnte von VHS und Musikschule, von Vereinen und für Feste genutzt werden. Stattdessen werde das Grundstück aller Voraussicht nach verkauft und bebaut." Die geplante Bürgerwerkstatt zur Gestaltung des Dorfplatzes hält Büchel für einen Bluff: "Die kriegen dann ein paar Buntstifte in die Hand, dabei ist alles beschlossene Sache."

Planungsausschuss 24.01.2008:

Anlage eines Dorfplatzes auf dem Grundstück der Alten Schule sowie Bebauung des Platzes an der Pfarrer-Tirtey-Straße in Bergheim – Glessen - PDF


KStA 05.03.2008 / KR 06.03.2008 - Sozialdemokraten übten zivilen Ungehorsam

SPD will trotz Verbots plakatieren

Sozialdemokraten übten den Aufstand. Am Rand des Glessener Dorfplatzes schraubten sie einen Dreiecksständer zusammen - darauf klebte ein Plakat mit der Botschaft "Hände weg vom Dorfplatz und der Alten Schule!".

Außerhalb der Wahlkampfzeit dürfen Parteien nur dann Plakate aufstellen, wenn diese auf Termine und Veranstaltungen hinwiesen, so lautete die Begründung in der Ablehnung der Stadt Bergheim. Das sieht Fraktionschef Dr. Kai Faßbender nicht nur rechtlich ganz anders: "Solch ein Verbot schreit geradezu nach zivilem Ungehorsam."

Kurt Büchel wiederum ärgert sich über die Stadt, die bereits die Abrisskosten für die Alte Schule in den Haushalt eingestellt habe. Nach Auffassung des Ortsvorstehers wäre das aber ein Fehler. Das Gebäude könnte von VHS und Musikschule, von Vereinen und für Feste genutzt werden. Stattdessen werde das Grundstück aller Voraussicht nach verkauft und bebaut.

mehr ... (KStA v. 05.03.2008/KR v. 06.03.2008)





KR / KStA v. 08.03.2008

Die Sitzung des Planungsausschusses am 06.03.2008 fand ein schnelles Ende

Der Vorsitzende des Ausschusses für Planung und Umwelt Kurt Wilhelm Büchel stellte nach Eröffnung der Sitzung fest, dass der Ausschuss mangels der erforderlichen Mehrheit beschlußunfähig ist und schloß daraufhin die Sitzung. Im Sitzungssaal hielten sich lediglich fünf der insgesamt 17 stimmberechtigten Mitglieder des Ausschusses im Ratssaal auf.

Ansgar Mirgeler vom Bürgermeisterbüro konstatierte auf Befragen, "da zu Sitzungsbeginn nur fünf Ausschussmitglieder im Saal gewesen seien, sei die Beschlussunfähigkeit des Gremiums offensichtlich gewesen."

mehr.... (Bericht KR und KStA v. 08.03.2008)


KStA 04.03.2008

Wohnbaugebiet Glessen "östlich Dansweiler Straße" erneut auf der Tagesordnung des Planungsausschusses am 06.03.2008

Wie geht es in Glessen weiter?

Die SPD will nicht mehr auf den Investor warten, die CDU hingegen schon

Bergheim-Glessen - Glessen ist gefragt. Doch während die Nachbarkommunen in den vergangenen Jahren größere Baugebiete erschlossen und junge Familien anzogen, kommen in Glessen die Pläne zur Erschließung eines neuen Wohnbaugebiets an der östlichen Dansweiler Straße an der Stadtgrenze zu Pulheim nicht voran.

Zwar gibt es einen Investor, der im Sommer vor fünf Jahren bekundete, dort ein auch für junge Familien attraktives Wohngebiet mit bis zu 110 Wohneinheiten schaffen zu wollen. Doch obwohl Politik und Verwaltung daraufhin 2004 mit einer Nutzungsänderung die Weichen stellten und aus landwirtschaftlicher Fläche Bauland machten, ist nichts passiert.

"Der Rat ist nicht dazu da, für diesen Glessener Vorhabenträger eine Bodenvorratspolitik zum Nachteil der Menschen und der Stadt Bergheim zu betreiben", erklären Ortsvorsteher Kurt Wilhelm Büchel und Fraktionschef Dr. Kai Faßbender im Antrag der SPD, der am kommenden Donnerstag, in der Sitzung des Planungsausschusses, 17 Uhr, im Bergheimer Rathaus auf der Tagesordnung steht.

mehr ... (KStA-Bericht v. 04.03.2008)





Mitteilung des Ortsvorstehers 16.02.2008

Aktion "Sauberes Glessen"

Der 1. Vorsitzende des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Glessen und Stadtrat, Herr Udo Milewski, hatte sich mit seinen kleinen und großen Helferinnen und Helfern viel vorgenommen, nämlich Teile des Feuchtgebietes des Glessener Baches und den Waldbereich entlang der Liebesallee in Richtung Sportplatz und Grillplatz sowie den Glessener Dorfplatz „vom Müll zu befreien".

mehr ... (Bericht des Ortsvorstehers)

Bilder - hier klicken - Fotos: Kurt W. Büchel





03.02.2008 - Der Höhepunkt der Session - D'r Zoch kütt


Mehr Bilder - hier klicken! - Fotos: Horst Arndt


31.01.2008 - "Stürmischer Empfang" des Glessener Dreigestirns auf dem Dorfplatz


Fotos: Kurt W. Büchel




Kurt W. Büchel 03.02.2008

Stellungnahme des Stadtrates Kurt W. Büchel zum Abriß der „Alten Schule“ und Verkauf des Dorfplatzes - (PDF)





Glessener Dorfgemeinschaft 28.01.2008

Glessen - "Letztes Funken-Biwak auf dem Dorfplatz"

Die Glessener Dorfgemeinschaft bittet die Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung ihrer Unterschriftenaktion zum Erhalt des Glessener Dorfplatzes.

Unterschriften nehmen der Präsident Gerd Lieven der Glessener Dorfgemeinschaft sowie die Vorsitzenden der Glessener Vereine entgegen.

Unterschriftenvordruck der Glessener Dorfgemeinschaft - PDF

Erklärung des Vorstandes der Glessen Dorfgemeinschaft v. 29.01.2007




KStA 26.01.2008 - Planungsausschuss vom 24.01.2008

Der Ausschuss für Planung und Umwelt stellte Weichen zur Gestaltung der Glessener Dorfmitte

Der Ausschuss gab das Startsignal zur Durchführung einer Bürgerwerkstatt. Jeder kann dabei seine Vorschläge und Ideen einbringen. Damit sollen die Rahmenbedingungen zur Entwicklung der Fläche erörtert werden.

Die Stadt wiederum soll die Vorgaben zur Durchführung eines Investorenauswahlverfahrens erarbeiten.

Der Ortsvorsteher Kurt W. Büchel und die SPD hatten beantragt, den Dorfplatz in der bisherigen Größe zu belassen und die "Alte Schule" nicht abzureißen. Das Gebäude könne Vereinen und Kleingruppen zur Verfügung gestellt werden. Die Mehrheit aus CDU, FDP und bma lehnte diesen Vorstoß aber ab.

mehr ...

Antrag des Glessener Ortsvorstehers Kurt Büchel vom 24.01.2008 - PDF

Schreiben der Glessener Dorfgemeinschaft vom 22.01.2008 - PDF




Planungsausschuss am 24.01.2008

Bebauungsplan 220/Glessen "Dansweiler Straße" erneut auf der Tagesordnung

Bergheim - Die SPD-Fraktion beantragte zur Sitzung des Rates am 26.11.2007 die Einstellung des Verfahrens zur Aufstellung des Bebauungsplanes - BP Nr. 220/Glessen "Östlich Dansweiler Straße" - durch den Vorhabenträger mit sofortiger Wirkung.

mehr ... (Antrag) - PDF

Rat vom 07.05.2007: Bodenmanagement für Bergheim - PDF

Erläuterung: Auf den taktischen Geschäftsordnungsantrag des Mehrheitsbündnisses (CDU, FDP und bma) hin, wurde der Antrag der SPD-Fraktion durch das Mehrheitsbündnis in den Planungsausschuss verwiesen und wird dort nunmehr in der Januarsitzung 2008 behandelt. Weitere Verzögerungen des seit dem 21.07.2003 zur Aufstellung beschlossenen Bebauungsplanes 220/Glessen "Östlich Dansweiler Straße" sind für das Baugebiet damit vorprogrammiert.

Ergebnis 24.01.2008: Der Tagesordnungspunkt wurde in der Sitzung am 24.01.2008 vor Eintritt in die Tagesordnung auf Antrag der CDU abgesetzt und erneut nicht behandelt.




 

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