AKTUELLES 2005 2006200720082009 ArchivGeschichte der SPD

Volksinitiative NRW - Machen Sie mit!




SPD-Stadtratsfraktion 26.11.2007

Bergheim - Die SPD-Fraktion beantragt zur Sitzung des Rates am 26.11.2007 die Einstellung des Verfahrens zur Aufstellung des Bebauungsplanes - BP Nr. 220/Glessen "Östlich Dansweiler Straße" - durch den Vorhabenträger mit sofortiger Wirkung.

mehr ... (Antrag) - PDF

Rat vom 07.05.2007: Bodenmanagement für Bergheim - PDF

Hinweis: Auf den taktischen Geschäftsordnungsantrag der CDU-Fraktion hin, wurde der Antrag der SPD-Fraktion durch das Mehrheitsbündnis in den Planungsausschuss verwiesen und wird dort nunmehr in der Januarsitzung 2008 behandelt. Weitere Verzögerungen des seit dem 21.07.2003 zur Aufstellung beschlossenen Bebauungsplanes 220/Glessen "Östlich Dansweiler Straße" sind für das Baugebiet damit vorprogrammiert.




Dorfgemeinschaft Glessen - Proklamation 16.11.2007:

12. Glessener Dreigestirn: "Mir sin so jeck um jeck zo sin"

"Sech selvs nich äänz un wichtich nemme un och üvver sech selvs laache künne", eine Aussage in der Rede des Prinzen Michael I.. Dass es das Trifolium damit auch wirklich ernst meinte, stellte sich schon beim Mottoleed des Glessener Dreigestirns heraus: Prinz Michael I. sang davon: "viel zu klein, um dick zu sein", Bauer Bernd: "viel zu groß, um stark zu sein" und ihre Lieblichkeit Renée: "viel zu schön, um wahr zu sein".

... mehr





Mitteilung des Ortsvorstehers 15.11.2007

Verbesserung der Regionalbuslinien 962 und 925 zum Fahrplanwechsel 09.12.2007

Seit Jahren wünscht sich Glessen eine Verbindung zur S-Bahn. Statt wie bisher parallel zur Linie 961 zu fahren, wird die geänderte Linie 962 zukünftig von Brauweiler (K25) über Glessen (L213) und Dansweiler (L91) nach Königsdorf geführt werden. Bereits am Ortseingang von Glessen biegt die geänderte Linie 962 auf die L91 ab, um über Dansweiler nach Königsdorf zu gelangen.

Mehr.... (Fahrplan Linie 962) - PDF

Mehr.... (Fahrplan Linie 961) - PDF

Auch der Fliestedener Bürgerbus, die REVG-Linie 925, ändert zum 9.12.2007 seinen Fahrplan. Neben den bisherigen Fahrten nach Stommeln und Büsdorf wird das Fahrtenangebot um insgesamt 8 Fahrten nach Glessen erweitert. Über die Honiggasse, Giethgasse, Winfriedstraße, In der Hüll, Hohe Straße und Brauweiler Straße soll die Ortserschließung verbessert werden.

Mehr.... (Fahrplan Linie 925) - PDF


Gesamtbusnetz für 2008 Rhein-Erft-Kreis - PDF




Mitteilung des Ortsvorstehers 12.11.2007

Der Geschichtsverein Pulheim e.V. hat seine 29. Sonderbuchausgabe "Gruß aus . . ." von Peter Schreiner veröffentlicht.

Das Buch "Gruß aus . . . - Alte Postkarten aus den Orten der Stadt Pulheim und ihrem Umland ist ein Dokument zur Geschichte zwischen Kaiserreich und Zweitem Weltkrieg".

Der Vorsitzende des Pulheimer Geschichtsvereins und Autor Peter Schreiner hat sich in seinem Buch nicht allein den Orten, die heute zur Stadt Pulheim gehören, zugewandt, sondern auch den Nachbarorten Büsdorf, Esch, Fliesteden, Glessen, Junkersdorf, Groß- und Kleinkönigsdorf, Lövenich, Weiden und Widdersdorf.

So wird sichtbar, dass heutige Städte- und Gemeindegrenzen nicht unbedingt die historischen Verflechtungen einer Region widerspiegeln.

mehr.... - PDF





Mitteilung des Ortsvorstehers 30.10.2007

Bergheimer Rat beschloss in seiner gestrigen Sitzung die Einstellung des gesamten Bauleitplanverfahrens "NW Giethgasse" für den Stadtteil Glessen:

Der Beschlußwortlaut: "Sowohl das Bebauungsplan-Verfahren (Bebauungsplan Nr. 228/Glessen "Nordwestliche Giethgasse") als auch die gesamte Bauleitplanung für den aufgezeigten Bereich wird eingestellt und nicht mehr weitergeführt."

mehr....

Presseartikel v. 31.10.2007 - KR und KStA -

Presseerklärung der Bürgerinitiative NW Giethgasse v. 02.11.2007 - KStA v. 06.11.2007

Auszug aus der Niederschrift der Ratssitzung v. 29.10.2007, Auszug aus der Niederschrift der Sitzung des Plaungsausschusses v. 25.10.2007 sowie Vorlagen - ca. 5,5 MB





Planungsausschuss 25.10.2007

Kurt Büchel: "Meine Absetzung des Tagesordnungspunktes "BP 228/Glessen NW Giethgasse" war gesetzeskonform!"

Die Kommunalaufsicht des Kreises hat auf Betreiben der Bergheimer Bürgermeisterin Pfordt die Aufnahme des Tagesordnungspunktes "BP 228/Glessen NW Giethgasse" gegen den Willen des Ausschussvorsitzenden Kurt Büchel zur Sitzung des Planungsausschusses am 25.10.2007 über seinen Stellvertreter Kremer (CDU) erzwingen lassen.

mehr....





Planungsausschuss

CDU, bma und F.D.P. scheitern am Ausschussvorsitzenden

Der Vorsitzende des Ausschusses für Planung und Umwelt, Kurt Wilhelm Büchel, verzichtet nicht auf sein Recht der Unterrichtung durch die Bürgermeisterin und ihre Verwaltungsmitarbeiter.

mehr....





SPD-Bergheim 11.09.2007

Flugblatt der SPD-Bergheim zum Spielplatz "Am Fuchsberg" in Glessen (pdf)





Kraftwerkserneuerungsprogramm (BoA)

Stellungnahme des Glessener Ortsvorstehers und Stadtrates Kurt Büchel

Kurt Büchel: "Neu für Alt auf den bisherigen Industrieflächen ist der Schlüssel für die Akzeptanz einer langfristigen Braunkohleverstromung! Das Kraftwerkserneuerungsprogramm der RWE Power AG hat für uns eine größere Bedeutung, als manche zunächst angenommen haben."

Die Ortsversteher in unserer Region sind zur Stellungnahme aufgefordert.

Stellungnahme K. Büchel 23.08.2007 - PDF

Kölnische Rundschau 25.08.2007 - Noch keine Entscheidung





KStA 03.08.2007

Glessener gegen Baugebiet

Bürger sprechen sich mit Unterschriftenliste für Erhalt der Landschaft aus.

Bergheim-Glessen - Die "Bürgerinitiative Glessen gegen das Baugebiet nordwestlich der Giethgasse" hat jetzt eine Unterschriftenaktion gegen die Bebauung des Ackerlandes gestartet.

140 Unterschriften hat , Anwohnerin der Giethgasse, bereits an die Stadt Bergheim geschickt. "Weitere werden folgen", ist sie sich sicher. "Und das sind keine Leute, die etwas dagegen haben, wenn sie neue Mitbürger bekommen", sagt Frey. Aber es gebe bereits genug Bauland in Glessen, so könnten 100 Wohneinheiten im Südosten an der Dansweiler Straße entstehen. Die Landschaft oberhalb der Giethgasse solle als Erholungsgebiet zum Spazierengehen und Reiten erhalten bleiben.

Das Verfahren wurde vergangenes Jahr auf den Weg gebracht, eine Mehrheit von CDU, FDP und bma (gegen die Stimmen von SPD und Grünen) hat sich für das Baugebiet ausgesprochen. (lc)





Bürgerinitiative Glessen gegen das Baugebiet NW Giethgasse

Bergheim/Glessen 26.07.2007 - 108. Änderung des Flächennutzungsplanes "Nordwestliche Giethgasse"

Die "Bürgerinititve Glessen gegen die Bebauung der Fläche Nordwestliche Giethgasse" bittet die Bürgerinnen und Bürger um weitere Unterstützung ihrer Unterschriftenaktion gegen die Umwandlung der derzeitigen landwirtschaftlichen Fläche in eine "Wohnbaufläche". Die Landschaft soll erhalten bleiben! Wie auch der Landrat des Rhein-Erft-Kreises festgestellt hat, besteht kein städtebauliches Erfordernis - ein möglicher Bedarf an Wohnbauflächen für Familien in Glessen kann u. a. im Bereich östlich der Dansweiler Straße in einem fast 6 ha großen ´Allgemeinen Wohngebiet` mit weit über 100 WE gedeckt werden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich unmittelbar an Frau Manuela Frey, Giethgasse 45, , oder an Herrn Werner Decker, Giethgasse 49, .

Unterschriftenvordruck der Glessener Bürgerinitiative

Rhein-Erft-Kreis - Der Landrat - 26.10.2006





Kurt Büchel, Dieter Hunke - 12.07.2007

Kraftwerkserneuerungsprogramm

„Neu für Alt" auf den bisherigen Industrieflächen ist der Schlüssel für die Akzeptanz einer langfristigen Braunkohleverstromung.

RWE hat heute schon die Möglichkeit, sowohl in Niederaußem als auch in Frimmersdorf, alte Kraftwerksblöcke abzureißen und auf den dann freien Flächen Neuanlagen zu errichten. Damit entfiele auch eine Änderung des Regionalplanes. „Neu für Alt" auf den bisherigen Industrieflächen ist der Schlüssel für die Akzeptanz einer langfristigen Braunkohleverstromung.

Stellungnahme der Stadträte Kurt Büchel und Dieter Hunke

Lage und Abgrenzung der Vorhabensfläche (Quelle: Bezirksregierung Köln)

KStA v. 13.07.2007 - SPD streitet intern um BoA-Neubau

KR v. 16.07.2007 - Kritik an der Parteilinie




ARD vom 02.07.2007 - FAKT

Strompreise

Seit dem 01. Juli müssen sich die Stromanbieter ihre Preise nicht mehr von staatlicher Stelle genehmigen lassen. Über 100 Stromanbieter haben satte Erhöhungen angekündigt.

Erhöhte Preise an der Leipziger Strombörse? Wie das? Dort regeln doch Angebot und Nachfrage das Geschäft. Also Wettbewerb pur. Oder? Tatsache ist, dass der in Deutschland produzierte Strom zu knapp 90 Prozent von nur vier großen Konzernen stammt: RWE, Eon, Vattenfall und EnBW. Das hat Konsequenzen.

Prof. Christian von Hirschhausen, Wirtschaftswissenschaftler an der Technischen Universität Dresden, hat eine Studie über die Großhandelspreise an der Börse verfasst. "Wir haben uns die Strombörse angeschaut: die ist charakterisiert zwar durch eine Vielzahl von Händlern, aber auf der Erzeugungsseite gibt es ein Oligopol von vier Unternehmen. Dadurch haben diese Unternehmen die Möglichkeit, die Preise zu beeinflussen: also höher zu setzen, als sie im Wettbewerb sein würden!"

Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: "Die Milliardengewinne sind aufgrund dessen zurückzuführen, weil man einen Großteil sehr, sehr günstig produziert: die Preise sind gering, für die Stromerzeugung. Aber es werden die hohen Preise, die bei der Börse gebildet werden, in Rechnung gestellt, und dann - der Rest ist Gewinn, ja!"


mehr..... Manuskript des Beitrages




ZDF 26.06.2007 - Frontal21 -

Pressefreiheit in Gefahr

DSL - Modem/ISDN(Real Player erforderlich)

Die Tageszeitungen stehen unter wirtschaftlichem Druck. Immer öfter geben Verlage den Interessen von Anzeigenkunden nach, lassen sich in die redaktionellen Inhalte hineinreden. Die kritische Berichterstattung bleibt dabei häufig auf der Strecke, so der Deutsche Journalisten-Verband. Video zur Sendung.


Video des Interviews mit Heribert Prantl jetzt nicht mehr im Netz.
Heribert Prantl war Richter, bevor er als politischer Redakteur zur Süddeutschen Zeitung wechselte. Seit 1995 leitet er dort das Ressort Innenpolitik. Der mehrfach preisgekrönte Journalist warnt vor dem Einfluss von Finanzinvestoren auf deutsche Tageszeitungen.




Ortsvorsteher Glessen

Bergheim/Glessen 22.06.2007 - Sonderuntersuchung Ortsumgehung Bergheim-Glessen/Pulheim-Brauweiler

Die Verkehrsuntersuchung Glessen/Brauweiler/Dansweiler/Widdersdorf (Stand Mai 2007), die der Kreistag des Rhein-Erft-Kreises in seiner Sitzung am 16.02.2006 beschlossen hatte, liegt nunmehr vor.

Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger meines Stadtteiles Glessen frühzeitig über die Ergebnisse informieren. Als Vorsitzender des Ausschusses für Planung und Umwelt der Stadt Bergheim habe ich diese Verkehrsuntersuchung auf die Tagesordnung der nächsten Ausschußsitzung nach den Sommerferien gesetzt. Für Sachkundige enthält diese Untersuchung wenig Neues. Trotzdem sollte man sich mit den Inhalten intensiv und kritisch auseinandersetzen.

Ihre Meinung ist gefragt! Sie erreichen mich unter buechel.kurt@glessen-aktuell.de

Sonderuntersuchung Ortsumgehung Bergheim-Glessen/Pulheim-Brauweiler - (ca. 3,6 MB)




Ortsvorsteher Glessen

Bergheim/Glessen 19.06.2007 - Öffentliche Bekanntmachung der Klarstellungssatzung für den Stadtteil Glessen

Durch die öffentliche Bekanntmachung der Stadt Bergheim vom 19.06.2007 in der Tagespresse tritt die Klarstellungssatzung v. 12.06.2007 für die Festlegung der Grenzen für im Zusammenhang bebaute Ortsteile gem. § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 BauGB für den Ortsteil Bergheim-Glessen in Kraft.

Die Verletzung von Form- und Verfahrensvorschriften können nach BauGB und nach der Gemeindeordnung gegen diese Satzung nach Ablauf eines Jahres seit ihrer Verkündung grundsätzlich nicht mehr geltend gemacht werden.

mehr ...




OVG NRW

Bergheim/Glessen 14.06.2007 - Bebauungsplan Nr. 107/Glessen - 2. Änderung - "Am Fuchsberg"

Das Oberverwaltungsgericht NRW in Münster wies in mündlicher Verhandlung am 07.05.2007 die Normenkontrollklage des Glessener Bauunternehmens gegen die festgesetzte Verkehrsfläche im Bebauungsplan Nr. 107/Glessen - 2. Änderung - "Am Fuchsberg" ab.

mehr ...




Ortsvorsteher Glessen

Bergheim/Glessen 11.06. 2007 - Öffentliche Auslegung des Entwurfs der 108. Änderung des Flächennutzungsplanes - Glessen - "NW Giethgasse"

Durch die Bekanntmachung der Stadt Bergheim in der lokalen Tagespresse vom 11.06.2007 wird der Entwurf des Flächennutzungsplanes mit dem Ziel der Änderung der Darstellung von "Fläche für die Landwirtschaft" in "Wohnbaufläche" in der Zeit vom 20.06.2007 bis einschließlich 31.07.2007 öffentlich ausgelegt. Jeder kann innerhalb der öffentlichen Auslegung Stellungnahmen an die Stadt Bergheim einreichen.

mehr ...




SPD-Fraktion:

Bergheim/Glessen 24.05.2007 - SPD-Fraktion beantragt Verfahrenseinstellung für das geplante Baugebiet NW Giethgasse in Glessen

mehr ...




Aus der Presse:

KR 10.05.2007 - Klimakiller vor der Haustür

Sechs der zehn klimaschädlichsten Kohlekraftwerke in der EU stehen laut Öko-Institut in Deutschland. Es handle sich bei allen zehn um Braukohlekraftwerke, teilte die Umweltstiftung WWF am Donnerstag in Berlin mit. Sie hatte die Studie zur Effizienz der europäischen Kraftwerke in Auftrag gegeben.

Von den zehn deutschen Kraftwerken gehören laut WWF vier zum Energiekonzern RWE: Niederaußem (Rang 3), Frimmersdorf (Rang 5), Weisweiler (Rang 6) und Neurath (Rang 7). Zwei weitere, Jänschwalde (Rang 4) und Boxberg (Rang 10), würden von Vattenfall betrieben.

Laut Analyse gingen im vergangenen Jahr 393 Millionen Tonnen Kohlendioxid auf das Konto der "Dreckigen Dreißig", das entspreche zehn Prozent der gesamten CO2-Emissionen in der EU.

mehr ...




Aus der Presse:

KR 09.05.2007 - Stadtrat sucht den Rat der Berater

BERGHEIM - "Für die schwarz-blau-gelben Partner CDU, bma und FDP ist das Beste ein ausgeglichener Haushalt. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sie viel getan:

Grund- und Gewerbesteuer erhöht, Parkgebühren eingeführt, Nutzungsentgelte für städtische Räume erhoben, Öffnungszeiten der Bäder eingeschränkt, zwei Bauhöfe zusammengelegt, Kinderspielplätze zu Baugrundstücken erklärt und mehr.

Die Haushaltsbilanz ist inzwischen wieder ausgeglichen, was aber auch daran liegt, dass RWE Power wieder Gewerbesteuer zahlt. Dass dem Rat und der Stadtverwaltung nicht die Ideen ausgehen, dafür sorgt in Bergheim die Zunft der Unternehmensberater. Ob demographischer Wandel, Schaffung von Krippenplätzen, neuer Schichtplan für die Rettungswache oder die Sauberkeit von Toiletten, kein Thema ist zu läppisch oder zu verschwommen, dass die Stadt nicht bereit wäre, dafür externen Sachverstand einzukaufen."

mehr ...




Peter Richmann

Das Königs- und Prinzenschießen der Schützenbruderschaft

Glessen - Traditionell fand am 01. Mai 2007 das Königs- und Prinzenschießen der St. Pankratius Schützenbruderschaft Glessen statt.

mehr ....




Aus der Presse:

KR 27.04.2007 - Bodenmanagement

Stadt will fairer Partner sein

BERGHEIM. Die Stadt will bei der Entwicklung von Baugebieten künftig neue Wege beschreiten. Sie wird in Zukunft nach den Grundsätzen des "Bodenmanagements" vorgehen.

Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Liegenschaften und Finanzen stimmte dem neuen Verfahren mit großer Mehrheit zu. Lediglich einzelne Mitglieder der CDU-Fraktion sprachen sich dagegen aus.

Bisher war es üblich, dass die Stadt Baugebiete auswies und lediglich über die Bebauungspläne Einfluss auf die weitere Entwicklung nahm.

Das eigentliche Geschäft machten die Besitzer des Bodens, dessen Wert durch die Ausweisung als Bauland erheblich stieg und die Unternehmen, die die Grundstücke kauften, erschlossen und dann an die Häuslebauer verkauften.

mehr ...




ZDF 02.02.2007

Alarmierender Klimabericht

DSL - Modem/ISDN(Real Player erforderlich)

Eine von der UNO eingesetzte Forschergruppe legt am Freitag den vierten Weltklimabericht vor. Das Ergebnis: Der Erde droht in den nächsten 100 Jahren eine zunehmende Erwärmung.


Der Klimawandel "ist eindeutig vom Menschen verursacht und wird sich selbst bei einer Stabilisierung des Treibhausgas-Ausstoßes Jahrhunderte fortsetzen", heißt es in der Studie des UNO-Klimarates IPCC. "Die Beweise liegen nun auf dem Tisch, jetzt muss die Weltgemeinschaft endlich handeln", sagte der Leiter des UNO-Umweltprogramms, Achim Steiner, bei der Vorstellung des Berichtes.

Wer nun noch untätig bleibe, werde als verantwortungslos in die Geschichte eingehen. "Der Klimawandel ist die Herausforderung des Jahrhunderts."




KStA 19.01.2007

SPD kritisiert vom Ausschuss empfohlenen Ausbau der Rochus-Schule

In einer gemeinsamen Sitzung empfahlen Schul- und Jugendausschuss mehrheitlich, die Glessener RochusschuIe auszubauen, so dass sie dreizügig am Wierichskamp weiterbetrieben werden kann.

Zusätzlich soll eine zweigruppige Offene Ganztagsgrundschule angebaut werden und auch der Glessener Kinder- und Jugendtreff soll an den Standort Wierichskamp umziehen.

Die Alte Schule an der Hohe Straße soll abgerissen und zum Dorfplatz umgebaut werden. Der bestehende Dorfplatz hinter der Alten Schule soll verkauft und bebaut werden, der Erlös in den Umbau der Rochusschule fließen.

Glessens Ortsvorsteher Kurt Büchel warf der CDU "Wunschdenken" vor. Das geplante Baugebiet an der Dansweiler Straße sei seit fünf Jahren nicht vorangekommen: "Wo sollen denn die Kinder für die Grundschule herkommen, wenn wir als Stadt kein günstiges Bauland mehr für die Familien selbst entwickeln?" Büchel fand es ferner unpassend, das Kinder- und Jugendzentrum direkt neben die von kleinen Kindern besuchte Rochusschule zu verlegen.

mehr....

Verwaltungsvorlage Schulausschuss/Jugendausschuss - 17.01.2007




KStA - 04.01.2007

Ungewolltes "Geschenk"

Bergheim-Glessen - Das Lachen ist Ursula Orth (69) vergangen. Und die Lust aufs Busfahren sowieso: Wenn die Glessenerin an die Verlegung der Buslinie 961 denkt, dann wird sie neuerdings sarkastisch: "Da haben die uns ja einen schönen »Trimm-Dich-Pfad« geschenkt." Mit "die" meint Ursula Orth die Verkehrsbetriebe und die Stadt. Mit "uns" meint sie die Glessener Senioren. "Früher waren sie alle in wenigen Minuten an ihrer Bushaltestelle. Heute müssen sie einen schweren Fußweg zurücklegen."

mehr....




Landtag NRW - 20.12.2006

Großangriff auf die PC-Daten der Bürger

Obwohl vor drei Wochen der Bundesgerichtshof den heimlichen Zugriff auf Computerdaten für illegal erklärte, weil er verfassungswidrig sei, beschloss der Düsseldorfer Landtag mit Stimmen der CDU und FDP den "großen Lauschangriff" auf die PC-Daten der Bürger aus der Feder des Innenministers Ingo Wolf (FDP).

mehr....




 

Sagen Sie uns bitte Ihre Meinung. Wir freuen uns sowohl über Zustimmung als auch über sachliche Kritik.